About me

Trying to sow the seeds of hope and love to women all around the world.

Trying to sow the seeds of hope and love to women all around the world.

Daisy’s Seed of Love

Hi my name is Daisy and I am 47 years old. Even though I was living a healthy life and had absolutely none of the criteria for breast cancer, I too, developed breast cancer. When I got the diagnosis I was shocked. Really shocked. NO ONE in my family has ever had breast cancer. I mean, I don’t smoke, I’m thin, I eat healthy, take vitamins and exercise. I don’t take any medications, not even an aspirin….ok, maybe a Ibuprofen twice a year. I even breast feed my son for 9 months. Hello! I had always heard that breastfeeding reduces the risk of breast cancer. So why me? Funny enough, I asked this question to myself just once. What do I mean? What did I do? 

Ok I’m only human, so first I went home and cried for 10 minutes. Then after careful consideration, amazingly didn’t fall into a big hole or dwell in self-pity. I didn’t even for one second, think that I was a victim and that this was soooooo unfair. Sorry, no I didn’t. What did I think?

It might seem rather crazy when you hear it, but what I said was “Thank you! To God, to the Universe. “Thank you. This is the kick in the ass that I need to finally change something in my life!”…..This is the truth. I swear! But why?

Well, because I never saw the diagnoses as something bad. I saw it, from the beginning, rather as something good.  My body was trying to tell me something. I had to start listening to it. I mean, when a person gets this kind of diagnoses, I guess it’s normal to ask why me? Then probably the next thought would be “Why am I being punished?” or something like that. Then one realizes that they might not have any time left. Finally I’m sure by this time, the thought of death has entered automatically into one’s mind. Feelings of helplessness and hopelessness have taken over. Why do people do this?

I really don’t know why, but most people consider death or talking about death something awful. I can truly understand that one is scared. Yes, fear of death. That’s what most people have, when they hear that they have breast cancer. The thought of not having enough time to do everything they’ve always wanted to do. They think about their spouse or children, which is totally understandable. I guess hundreds of thoughts just flash into one’s head.

So, I’m here to just point out this. Have we forgotten that the only things in life that are absolutely sure are change and death. Yes, we all will die eventually. So why are we so afraid of dying? And the most important question of all. Why does a person have to wait to get sick, before he realizes how precious every moment of this wonderful life is?

For all you women (and men) out there who need a few seeds of hope and inspiration, just know that I’m here for you. I have promised myself to help as many people as I can to realize how precious life is and that there is always a solution for every problem. The first step is to accept everything that comes into your life as something positive and then to start living in the now. For that is where life takes place. I’ve been on an incredible journey of transformation and awareness and it still isn’t over yet. Let me share what I’ve learned with you.

Big hug!!

Daisy

Deutsch

Daisy’s Saat der Liebe

Hallo, mein Name ist Daisy und ich bin 47 Jahre alt. Obwohl ich ein gesundes Leben führe und absolut keines der Kriterien für Brustkrebs erfüllte, habe auch ich Brustkrebs entwickelt. Als ich die Diagnose bekam, war ich schockiert. Wirklich schockiert. Niemand in meiner Familie hat jemals Brustkrebs gehabt. Ich meine, ich rauche nicht, ich bin dünn, ich esse gesund, nehmen Vitamine und mache Sport. Ich nehme keine Medikamente, nicht einmal eine Aspirin …. Ok, vielleicht eine Ibuprofen zweimal im Jahr. Ich habe sogar meinen Sohn 9 Monate gestillt. Hallo! Ich hatte immer gehört, dass Stillen das Risiko vom Brustkrebs reduziert. Also, warum ich? Komischerweise, fragte ich mich diese Frage nur einmal. Was meine ich damit? Was habe ich gemacht?

Ok, ich bin auch nur ein Mensch, also zuerst ging ich nach Hause und habe für 10 Minuten richtig geheult. Nach reiflicher Überlegung, bin ich erstaunlicherweise nicht in ein großes Loch gefallen oder in Selbstmitleid verfallen. Ich habe nicht einmal für eine Sekunde gedacht, dass ich ein Opfer war und dass dies alles soooooo unfair war. Sorry, nein, das tat ich nicht. Was habe ich denn gedacht?

Es könnte sich eher verrückt anhören, aber was ich sagte, war “Danke! Zu Gott, dem Universum. “Danke. Dies ist der Tritt in den Hintern, den ich gebraucht habe um endlich etwas in meinem Leben zu ändern! “….. Das ist die Wahrheit. Ich schwöre es! Aber warum?

Nun, weil ich sah die Diagnose nie als etwas Schlechtes. Ich sah es von Anfang an als etwas Gutes. Mein Körper wollte mir etwas sagen. Ich musste anfangen, ihm zuzuhören. Ich meine, wenn eine Person diese Art von Diagnose bekommt, denke ich ist es normal, dass man sich fragt “warum ich?” oder “warum werde ich bestraft?” Dann erkennt man, dass vielleicht es einem nicht so viel Zeit bleibt. Schließlich der nächste Gedanke, der im Kopf  automatisch sein wird, ist an den Tod. Gefühle der Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit überschütten einen. Aber warum? Warum machen die Leute das?

Ich weiß wirklich nicht warum, aber die meisten Menschen betrachten den Tod oder das Reden über den Tod als etwas schreckliches. Es ist wirklich einen Taboo-Thema. Ich kann wirklich verstehen, dass man Angst hat. Ja, die Angst vor dem Tod. Das ist wahrscheinlich was die meisten Menschen haben, wenn sie hören sie haben Brustkrebs. Der Gedanke, nicht genug Zeit zu haben um alles zu tun, was man schon immer machen wollte. Sie denken über ihre Ehepartner oder Kinder nach, was völlig selbstverständlich ist. Auf einmal kreisen Hunderte von Gedanken einem im Kopf herum.

Also, ich bin nur hier, um Euch darauf hinzuweisen, dass die einzigen Dinge im Leben, die absolut sicher sind, sind der Wandel und der Tod. Ja, wir alle müssen irgendwann sterben. Vielleicht müssen wir lernen dieses zu akzeptieren und schließlich zu verstehen, dass keiner weißt letztendlich wie viel Zeit er tatsächlich hat. Aber der Tod gehört zum Leben. Aber warum haben wir soviel Angst vor dem Sterben? Und die wichtigste Frage vor allem. Warum muss ein Mensch warten bis er krank wird, bevor er erkennt wie kostbar jeder Moment dieses wunderbaren Lebens ist?

Für alle Frauen (und Männer) da draussen, die ein paar Worte der Hoffnung und Inspiration brauchen. Ihr sollt wissen, dass ich für Euch da bin. Ich habe mir selbst versprochen, so vielen Menschen zu helfen, wie ich kann, um zu erkennen wie wertvoll das Leben ist.  Es gibt für jedes Problem immer eine Lösung!!!

Der erste Schritt besteht darin, alles zu akzeptieren was in deinem Leben erscheint als etwas positives und dann endlich anfangen in dem JETZT zu leben. Denn das ist es, wo das Leben stattfindet. Ich bin auf einer unglaublichen Reise der Transformation und Erkennntis und es ist noch nicht vorbei. Lasst mich Euch weitergeben, was ich alles auf dieser Reise gelernt habe.

Große Umarmung!!

Daisy

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